Daten sichern


"Genealogie [Genealogiename] sichern"2.YWYV7


Sehr wichtiger Hinweis

Gesichert werden immer nur die DATEN-Dateien der aktuell angezeigten Genealogie.

Bei mehreren Genealogien muss der Vorgang jeweils separat wiederholt werden!


Nicht wenige Anwender von Computerprogrammen sind schon buchstäblich auf die Nase gefallen, weil die Daten nicht konsequent gesichert wurden (die notwendigen Computer-Programme kann man in der Regel jederzeit wieder neu installieren).


Es wird dringendst empfohlen, die Daten nach jeder Datenänderung zu sichern.

Sehr sinnvoll ist es, Sicherungskopien nicht nur einfach, sondern mindestens doppelt oder, noch besser, in mehreren (Datenträger)-Generationen herzustellen!


Es kam leider schon vor, dass Daten auf externe Datenträger gesichert wurden, und nach Löschen der Daten von der Festplatte stellte sich heraus, dass diese Datenträger schadhaft waren. Ich persönlich sichere meine Daten daher nach jeder kleinsten Datenänderung auf  jeweils neue Datenträger und teste diese anschließend durch Zurückkopieren der Daten in eine "Test-Genealogie". Es wäre auch sehr ratsam, den jeweils neuesten Satz Sicherungsdatenträger außerhalb des Hauses zu deponieren (wo auch immer). Bei einem Brand oder einem ähnlich schlimmen Ereignis, würde sehr wahrscheinlich alles zerstört und Ihre ganze, vielleicht jahrelange Arbeit wäre dahin. Leider kam es auch schon vor, dass Daten mit unbemerkt gebliebenen, aber irreparablen, Defekten gesichert wurden. In diesem Falle ist es sicher sehr praktisch, wenn man auf eine Generation von Sicherungskopien ohne Defekt zurückgreifen kann.


Alle Datendateien (nicht das Programm PC-AHNEN !) können programmgesteuert auf interne bzw. externe Datenträger (Festplatten, Disketten, USB-Sticks, Speicherchips) und dort in einen Zielordner Ihrer Wahl gesichert werden.


Wählen Sie in obiger Auswahl unter "Laufwerke" ein Laufwerk, einen USB-Stick oder einen Speicherchip aus. Dann, wenn gewünscht, auch noch mittels Doppelklick unter "Ordner" einen bereits vorhandenen Ordner und bestätigen alles mit "OK". Anschließend wird gefragt, ob unter der gewählten Auswahl ein NEUER Unterordner angelegt werden soll. Somit können z.B. durch gezieltes Anlegen von Unterordnern auf den gewählten Datenträgern alle Genealogien in einen Ordner gesichert werden. Wird kein Unterordner angelegt, wird direkt in den gewählten Ordner gesichert.

Ein programmgesteuertes Sichern auf CD ist allerdings, trotz Anzeige der entsprechenden Laufwerke in obiger Auswahl, nicht möglich, da dies nur mit spezieller Brennersoftware erledigt werden kann. Wird dennoch ein CD-Laufwerk gewählt, erscheint lediglich eine entsprechende WINDOWS- Fehlermeldung. Nach "Abbrechen"  kann dann eine erneute Auswahl gestartet werden.

Das Sichern Ihrer Daten (als echte Sicherungskopie) auf eine Festplatte ist aber nur dann sinnvoll, wenn es sich um eine wirklich vorhandene zweite Festplatte handelt, nicht um eine virtuelle ( z.B. eine weitere Partition).


PC-AHNEN prüft, ob der gewählte Datenträger genügend freie Speicherkapazität für alle Datendateien besitzt, und kopiert diese dann selbsttätig.

Ist dies nicht der Fall, (bei großem Datenbestand und bei Sichern auf Disketten) müssen die Daten auf mehrere Disketten verteilt werden (siehe auch Hinweis weiter unten). Halten Sie für diesen Fall eine Anzahl LEERER, formatierter Disketten bereit und beschriften diese z.B. mit AHNSICH1, AHNSICH2 usw. Ferner sollte nach Abschluss der Sicherung auf jeder Diskette die Gesamtanzahl der Disketten und das Sicherungsdatum vermerkt werden. Da manche Dateien bei dieser Art der Sicherung zerstückelt werden können, ist es unabdingbar, beim späteren Zurücksichern dieser Daten EINDEUTIGE Zuordnungen treffen zu können. Die Maximalkapazität für Diskettensicherung beträgt 99 Disketten!! Da Disketten auch schon lange Zeit überholt sind, wäre es sicher einfacher, USB-Sticks, Speicherchips oder externe USB-Festplatten zu verwenden. Diese bekommt man heutzutage für wenig Geld fast "nachgeworfen".


Bitte versuchen Sie auch nicht, die Daten auf den Sicherungsdatenträgern mit externen Mitteln (mit anderer Software) zu betrachten oder gar zu verändern. Auf diese Art und Weise haben sich schon etliche Anwender Ihre Sicherungskopien unwiederbringlich zerstört.


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