EINGABEMASKE


 


Bei weiblichen Personen fehlen die Eingabefelder für die Heiratsdaten!


Funktionstasten

Pickliste Orte

Memo eingeben/ändern

Tastenfunktionen Eingabemaske


Mit Doppelklick auf das rechte untere Hinweisfeld wird ein Menü für (fast) alle erreichbaren Zusatzfunktionen und zum Beenden aufgerufen. Diese Zusatzfunktionen können auch direkt über die angezeigten Tastenkombinationen erreicht werden.



TIPP:

weitere Zusatzfunktionen.

PC-AHNEN verfügt  in der Eingabemaske auch über eine COPY/EINFÜGEN-Funktion

Mit der Tastenkombination ALT-A können aktive Feldinhalte ( == das mit Cursor aktivierte Feld) in den Windows-Zwischenspeicher kopiert werden.

Mit der Tastenkombination ALT-E kann der Inhalt des Windows-Zwischenspeichers wiederum in ein aktives Feld übernommen werden.



Die meisten Eingabefelder erklären sich selbst, trotzdem einige Hinweise.


In die Datum-Felder können auch ergänzende Zeichen eingegeben werden, wie z.B.


__. <.1700     <  steht für "vor"

__. >.1699     >  steht für "nach"

__. ?.1750

__.um.1655

   

an Stelle des Monats können auch noch

"vo" für VOR

"na" für NACH

"er" für ERRECHNET

"ca" für CIRKA

eingegeben werden


Zusatzangaben sollten immer an der Stelle des Monats eingeben werden. Diese werden auch bei der Erstellung von GEDCOM-Dateien ausgewertet.


Wird ein Datumsfeld vollständig ausgefüllt, muss es ein gültiges Datum sein.


Beispielsweise sind folgende Eingaben [ ??.??.1790 ]  [ ??.um.1790 ] nicht erlaubt. Auch ist es nur in Schaltjahren möglich, einen 29.02. einzugeben. Sonstige ungültige Datumseingaben, wie 31.11.xxxx etc. werden ebenfalls abgewiesen.


Einige Datenfelder in der Eingabemaske werden aus optischen Gründen verkürzt dargestellt. Erreichen Sie bei der Dateneingabe in diesen Feldern das Feldende, rollt der bisher eingegebene Text unter den linken Rand.

Geben Sie einen Ort ein, der noch NICHT in Ihrer zentralen Ortsdatei enthalten ist, öffnet sich eine kleine Zusatzeingabemaske mit den Feldern STAAT, POSTLEITZAHL/ KENNZIFFER, TERRITORIUM und MEMO.


Viele Ahnenforscher tragen in die Namenfelder die Schreibweise ein, die sie in den Archivalien gefunden haben. Beim Erstellen von Ahnen-/Nachfahren-Listen bzw. -Tafeln ist dies unerheblich.

Beim Erzeugen von Sippen- bzw. Ortsfamilienbüchern oder Übersichtslisten (mit Namen) dagegen können die verschiedenen Namenschreibweisen beim gleichen Familienstamm zu Verwirrung führen.

TIPP: Geben Sie daher in die Namenfelder grundsätzlich die heute gültige Schreibweise ein (wie auch bei den Ortsnamen!). Das Gleiche gilt auch bei Frauen, deren Geburtsname weiblich umgestaltet wurde. (Beispiel: Tragen Sie "Huber" nicht "Huberin" oder "Vogt" nicht "Vögtin" ein!). Ältere oder andere Schreibweisen können im Memofeld der Person dokumentiert  werden.


WICHTIG!!

Bitte geben Sie in die Felder Geburtsname und Familienname auch keine Sonderzeichen wie etwa "? " ein. Da aus den genannten Feldern wegen der HTML-Sippenbuchausgabe Dateinamen generiert werden, ist es unbedingt erforderlich, dass keine Sonderzeichen vorhanden sind (dies führt sonst zu Fehlermeldungen des Betriebssystems).


VORNAMEN        (max. 35 Zeichen)

Der RUFNAME einer Person kann durch Voranstellen des Zeichens "#" kenntlich gemacht werden. Bei einigen Monitorausgaben wird der Rufname dann andersfarbig dargestellt. Bei Druckausgaben wird, wenn die Ausgabelänge dies zulässt, der Rufname unterstrichen. Das Zeichen # wird bei allen Ausgaben unterdrückt.


FAMILIENNAME        (max. 22 Zeichen)

Bei  verheirateten Frauen ist dies in der Regel der Name des (letzten) Ehegatten. Bei der Benutzung der autom. Verknüpfung wird die Eintragung im Datensatz der Frau bereits von PC-AHNEN vorgenommen. Füllen Sie dieses Feld aber bitte auch bei Männern aus.      


GEBURTSDSATUM

TIPP:

Wenn Sie bei einer namentlich bekannten Person noch die Lebensdaten erforschen müssen (wollen), so sollten Sie mit geschätzten Geburtsangaben arbeiten. Geben Sie dazu an Stelle des Monats die Zeichenfolge "um" plus eine geschätzte Jahreszahl ein ( rechnen Sie hier mit einem Generationsabstand von ca. 25-28 Jahren). Später können Sie im Startmenü >> "Ausgaben Gesamtgenealogie" >> "Übersichtslisten"  und "Geburts/Taufdatum", oder auch bei "Geburts-, Tauf-, Heirats-, Sterbe- Begräbnisdaten" als Suchbegriff  "um" eingeben. Es werden dann alle Personen aufgelistet/gefiltert, die Sie noch erforschen müssen.


LEBENSORTE  max. vier Orte

In der jüngeren Vergangenheit kommt es öfter vor, dass der Geburtsort (ein Kreiskrankenhaus ?) nicht automatisch auch der erste Lebensort ist.

Manchmal wurde schon gefordert, die Anzahl der Lebensorte zu erhöhen. Dazu muss ich aber anmerken, dass meine eigene Großmutter 14 bekannte Lebensorte hatte und es ganz bestimmt auch Leute mit noch mehr Lebensorten gibt. Die Zahl von 4 Orten ist, wie so manches, ein Kompromiss. Sofern diese 4 Felder nicht ausreichen, sollten die weiteren Orte im Memofeld untergebracht werden.


HEIRATSDATEN

Um redundante (mehrfach vorhandene) Daten zu vermeiden, genügt es, die Daten einer Ehe nur EINMAL zu erfassen, dies geschieht in der Eingabemaske der Männer. (Das andere Geschlecht möge mir verzeihen.) Die Eingabemaske ist dann um die Eingabefelder Heiratsdatum, Heiratsort, Heiratsquellort, Quellen (40 Zeichen), Urkunde, Trauzeugen (80 Zeichen) und Ehescheidung für je vier zivile und kirchliche Heiraten erweitert. Ist eine Ehe geschieden, sollten Sie dies durch ein  "x"  im Feld Ehescheidung kenntlich machen.

Mit Aufruf des Menüs für Zusatzfunktionen oder mit <PGUP/PGDN> (BILD­ / BILD ) werden die Eingaben in diese Zusatzfelder abgeschlossen, und es erscheint wieder die anfängliche Maske. Wichtiger Hinweis zu Heiratsdaten !!12L3CTL


KONFESSION

Abkürzungen für die verschiedenen Konfessionen sind rk= römisch katholisch,  ev=evangelisch usw.


GESCHLECHT

Da die gesamte Programmstruktur von PC-AHNEN darauf basiert, dass es nur zwei Geschlechter gibt (geben kann), erwartet dieses Feld zwingend die Angabe von 'm' oder 'w'. Ohne diese Angabe kann es nicht verlassen werden. Ist das Geschlecht nicht dokumentiert (manchmal bei Totgeburten), müssen Sie sich formal auf ein Geschlecht festlegen und diesen Umstand dann im Memofeld vermerken.


KEKULÉ-NR.

1. Generation

Proband

1

2. Generation

Vater + Mutter

2+3

3. Generation

Großeltern

4-7

4. Generation

Ur-Großeltern

8-15

5. Generation

Ur-Ur-Großeltern

16-31

6. Generation

Ur-Ur-Ur-Großeltern

32-63

7. Generation

Ur-Ur-Ur-UrGroßeltern

64-127

8. Generation

5Ur-Großeltern

128-255

9. Generation

6Ur-Großeltern

256-511

10. Generation

7Ur-Großeltern

512-1023

11. Generation

8Ur-Großeltern

1024-2047

usw.


Die Berechnung und Eintragung der Kekulé-Nummern muss nach Eingabe Ihrer Daten im Personenmenü des Probanden unter "Datenverwaltung" gestartet werden. Die Berechnung erfolgt automatisch nach Ihren vorgegebenen Verknüpfungen. Einige Abläufe oder Darstellungen sind ohne Kekulé-Nummer nicht möglich.



Geschwister oder Personen, die nicht zur Ahnenreihe zählen, benötigen natürlich keine Kekulé-Nummer. Die Kapazität des Feldes Kekulé reicht nur für Kekulénummern bis in die 53. Generation. Befinden sich bei Ihren Ahnen Linien mit mehr als 53 Generationen, wird dies dadurch kenntlich gemacht, dass ab der Generation 54 nur noch eine Kennzeichnung mit der Generationenzahl erfolgt. Beispiel "G54", dies bedeutet, eine Person mit Kekulénummer in der 54. Generation usw.


Wird bei der Berechnung der Kekulénummern festgestellt, dass in Ihren Daten Ahnenschwund vorkommt (d.h. die Nachkommen EINER Familie heiraten wiederum untereinander), würden die entsprechenden Personen u.U. mehrere Kekulénummern besitzen. Da aber in das Feld Kekulé nur eine Nummer gespeichert werden kann, wird in diesem Fall die zuerst aufgetretene Kekulénummer beibehalten, diese aber jeweils um eine Zahl in Klammern erweitert. Diese Zahl bezeichnet, wie viele Kekulénummern diese Person besitzen würde..


Wegen der vielen Nachfragen hierzu: der Begriff "Kekulé" stammt von einem Herrn Stephan Kekulé von Stradonitz. Er war Mathematiker und führte um die vorletzte Jahrhundertwende die  o.a. Bezifferung von Vorfahren in der Genealogie ein.


ADR   Adresse

STR   Straße

TEL   Telefon

FAX    Fax

MAIL  eMail-Adresse

Diese Felder sind für die in PC-AHNEN integrierte kleine Adressenverwaltung gedacht, allerdings nur für noch LEBENDE Verwandtschaft. Keinesfalls sollten Sie hier die vielleicht bekannte Adresse ihres Vorfahren eingeben. Da es vollkommen logisch erscheint, dass verstorbene Personen keine Adresse haben können (womöglich noch mit Telefonnummer, Fax und Mailadresse (manche sind zwar anderer Meinung !?)), wird beim Vorhandensein einer solchen und bei Nachtrag eines Sterbedatums die Adresse durch PC-AHNEN gelöscht. Bei verstorbenen Personen werden diese Felder in der Eingabemaske nicht mehr angeboten. Wenn Sie die Adresse dennoch festhalten wollen, muss sie in das Memofeld verlegt werden.


QUELLENORT        (max. 25 Zeichen > Ort, wo das entsprechende Ereignis dokumentiert wurde)

Darunter wird der Ort des zuständigen Standesamts, Pfarramts, Archivs oder dergleichen verstanden. Sind keine Geburts- Heirats- oder Sterbedaten vorhanden, aber Sie wissen oder vermuten das zuständige Standesamt oder Pfarramt, sollten Sie den entsprechenden Ort trotzdem eingeben. Es besteht nämlich die Möglichkeit, Suchlisten nach Quellorten sortiert auszudrucken. Wenn Sie diese Option nicht benutzen, können keine Daten nach Pfarreien oder Standesämtern sortiert ausgegeben werden.

                             

QUELLEN     (max. 40 Zeichen)

z.B. Standesamts-, Kirchenbucheintrag, Matrikelnummer, Filmnummer etc.


URK   Urkunden

In dieses Feld sollten Sie ein "x" eingeben, wenn Sie die entsprechenden Nachweise (Geburts-, Heirats- oder Sterbenachweise) besitzen. Im  Listenmenü können Sie dann Listen für fehlende oder vorhandene Nachweise ausgeben lassen. Denkbar sind auch individuelle Kennzeichnungen (z.B. T=Totenschein, G=Geburtsurkunde, S=Standesamt, K=kirchl. Taufurkunde, C=Copie usw.). Wichtig ist im Prinzip nur, das ein Zeichen eingegeben wird, falls man die entsprechenden Nachweise besitzt.


STERBEALTER         Jahre  Monate Wochen Tage

Wenn das Sterbealter dokumentiert ist, hat es sich als sehr zweckmäßig erwiesen, dieses auch festzuhalten. Manchmal kann nur anhand solcher Angaben auf ein ungefähres Geburtsdatum geschlossen werden. Bei manchen Archiveinträgen ist das Sterbealter sehr genau nach Jahren, Monaten, Wochen oder Tagen angegeben.


TAUFPATEN                (max. 110 Zeichen)

SEHR WICHTIG !! Bei namensgleichen Elternpaaren in Kirchenbüchern können die zugehörigen Kinder einer Familie sehr oft nur über die Namen der Taufpaten ermittelt werden.



DATENSCHUTZ

Mit Aktivierung dieses Feldes (mit Mausklick) werden bei SÄMTLICHEN Ausgaben alle Ereignisdaten und -orte zur Person unterdrückt. Ausgegeben wird nur der Name und der Vorname.


BEI ABSCHLUSS DER  EINGABE werden zwei  Prüfungen vorgenommen

1.) Es wird nochmals überprüft, ob jeweils die ersten zehn Stellen des Namens, des Familiennamens, des Vornamens und die Geburtsdaten mit schon vorhandenen Personen übereinstimmen; ist dies der Fall, erfolgt ein Hinweis mit welcher Person Übereinstimmung besteht. Notfalls müssen Vornamen mit Nummern versehen werden (z.B. Johann I), oder sie müssen mit geschätzten Geburtsdaten arbeiten. Es ist sehr wichtig, dass Personen nicht vermeintlich doppelt vorhanden sind, falls sie einmal Teile Ihrer Daten, zwecks Verschmelzen mit anderen Datenbeständen, separieren wollen.


2). Wurde bei verheirateten Männern vergessen, die Heiratsdaten einzugeben, erfolgt ebenfalls ein Hinweis.



FUNKTIONSTASTEN BELEGEN

Sie können sich die Dateneingabe WESENTLICH erleichtern, wenn sie Namen, Orte oder Begriffe die immer wieder benötigt werden auf die Funktionstasten F2 - F10 speichern. Die gespeicherten Begriffe können dann durch einen Tastendruck (oder Mausklick auf das entspr. Feld) in aktive Eingabefelder übernommen werden.


Die Tasten F2 - F10 können nun aber je zehnmal belegt werden, also neunzig verschiedene Namen etc.

Die Unterscheidung dieser zehn Blöcke geschieht durch den AUFRUF des Zusatzmenüs oder über die Tastenkombinationen  ALT-1 bis ALT-0. Im unteren Teil der Eingabemaske erscheinen dann neun Eingabefelder für die Tasten F2 - F10 ( siehe Mustermaske ).


Ordnen Sie nun den Funktionstasten die gewünschten Namen, Orte etc. zu. Die Eingabe in diese Felder wird mit <PgUp/ PgDn> (Bild/Bild) abgeschlossen.

Die Belegung der Funktionstasten wird aber weiter angezeigt. In der Eingabemaske müssen Sie dann den Cursor in das gewünschte Eingabefeld steuern und die entsprechende Funktionstaste betätigen. Der auf die Taste gespeicherte Ort/Name/Begriff wird dann in dieses Eingabefeld übernommen. Ich habe beispielsweise drei Blöcke nur mit oft benötigten Vornamen belegt.


Setzen sie hinter die eingegebene Namen etc. ein Semikolon (;), so springt bei der Benutzung der Funktionstasten der Cursor sofort zum nächsten Eingabefeld.

Die zehn F-Tasten-Blöcke werden dauerhaft in Dateien gespeichert, damit sie bei weiteren Sitzungen mit PC-AHNEN erneut zur Verfügung stehen. Wollen Sie die Belegung der Funktionstasten einmal ändern, so müssen Sie nur das Zusatzmenü aufrufen oder die Tastenkombination ALT-T betätigen; der aktuell angezeigte Block  kann dann geändert werden.



Pickliste Orte

Aufruf über Zusatzmenü oder mit ALT-O


Befindet sich der Cursor in einem Eingabefeld für Orte, können Sie sich jene Orte in einer Auswahlliste anzeigen lassen, die bereits in der Ortsdatei enthalten sind. Geben Sie dazu einen oder mehrere Anfangsbuchstaben des gewünschten Ortes ein und betätigen dann die Tastenkombination ALT-O.



Es erscheinen dann alle Orte mit den gewählten Anfangsbuchstaben. Wählen Sie einen Ort aus und betätigen dann die Return-Taste. Der gewählte Ort wird dann in das aktive Eingabefeld übernommen. Wenn diese Option konsequent genutzt wird, werden Sie nie doppelte Orte in Ihre Ortsdatei bekommen.



Memo eingeben/ändern

Aufruf erfolgt über das Zusatzmenü oder mit ALT-M

Auf vielfachen Wunsch kann das Memofeld2_C95UQ auch direkt aus der Eingabemaske angesprochen werden.




Tastenfunktionen in der Eingabemaske

Ctrl

Strg

Pgup

Bild

PgDn

Bild

Home

Pos1



ein Zeichen nach links

ein Zeichen nach rechts

Strg

ein Wort nach links

Strg

ein Wort nach rechts

nächstes Feld

vorheriges Feld

nächstes Feld / im letzten Beenden

Pos1

zum ersten Zeichen

Ende

zum letzten Zeichen

Strg-Pos1

zum Anfang des ersten Feldes

Strg-Y

löscht von Cursorposition bis zum Endes des Feldes

Strg-T

löscht rechtes Wort

----

löscht Zeichen links vom Cursor

Entf

löscht Zeichen an Cursorposition

Einfg

Einfüge modus an/aus



Strg-W

|

Strg-C

|

Strg-Ende

|- > schließen des Editieren ab und speichen alle Felder

Bild

|

Bild

|



Strg-U

Holt alten Wert zurück, vorausgesetzt, das Feld wurde zwischenzeitlich nicht verlassen




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